Frühjahrsmessen 2013 (01.02.2013)
| Ort | Datum |
| Frankfurt, Ambiente Halle 9.3 Stand C 06 www.ambiente.messefrankfurt.com | 15. bis 19. Februar 2013 9.00 – 18.00 Uhr |
| München, Inhorgenta Halle A1 Stand 104/203 www.inhorgenta.com | 22. bis 25. Februar 2013 9.00 – 18.00 Uhr |
Bad Zwischenahn | 02. und 03. März 2013 13.00 – 19.00 Uhr und 10.00 - 17.00 Uhr Mitaussteller Schmuck: - Siemonsen Kiel - PE- Design - Waltraud Siering - Trend Z - Ostseeschmuck |
| Neumünster Best Western Hotel Prisma Max Johannnsen Brücke 1 www.hotel-prisma.bestwestern.de | 09. und 10. März 2013 13.00 – 19.00 Uhr und 10.00 - 17.00 Uhr Mitaussteller Schmuck: - PE – Design - Waltraud Siering - Trend Z - Ostseeschmuck |
| Moers Hotel Van der Valk Krefelder Straße 169 www.moers.vandervalk.de | 16. und 17. März 2013 13.00 – 19.00 Uhr und 10.00 - 17.00 Uhr Mitaussteller Schmuck: - Bastian - Kühnel - PE- Design - Trend Z - Waltraud Siering |
| Barleben b. Magdeburg An der Backhausbreite 1 www.hotel-sachsen-anhalt.bestwestern.de | 17. März 2013 |
| Basel, Baselworld Halle 2.0 Stand A71 www.baselworld.com | 25. April bis 02. Mai 2013 9.00 - 18.00 Uhr |
Wir freuen uns sehr auf ein persönliches Treffen mit Ihnen!
Erleben Sie alle unsere Neuheiten nicht nur bei den Markenkollektionen, sondern auch in deren Präsentationsmöglichkeiten in Ihren Schaufenstern und Innenräumen.
Mit herzlichen Grüßen aus Bielefeld
Ihr Filius Zeitdesign Team
Herbstmessen 2012 (23.07.2012)
| Ort | Datum |
| Leipzig, Midora Halle 5 Stand D 23 www.midora.de | Samstag, 1. September 9.00 – 18.00 Uhr Sonntag, 2. September 9.00 – 18.00 Uhr Montag, 3. September 9.00 – 17.00 Uhr |
| Hamburg, Ussifa Stand E 15 OG www.ussifa.de | Freitag, 7. September 10.00 – 18.00 Uhr Samstag, 8. September 10.00 – 18.00 Uhr Sonntag, 9. September 10.00 – 18.00 Uhr |
| Bielefeld, Hausausstellung Kuckucksweg 55 www.filius-zeitdesign.de | Mittwoch, 12. September 9.00 – 21.30 Uhr Sonntag, 16. September 11.00 – 17.00 Uhr |
| Bad Zwischenahn, Jagdhaus Eiden Eiden 9 www.jagdhaus-eiden.de | Samstag, 22. September 13.00 – 20.00 Uhr Sonntag, 23. September 10.00 – 17.00 Uhr |
| Barleben, Best Western Hotel An der Backhausbreite 1 www.hotel-sachsen-anhalt.bestwestern.de | Sonntag, 23. September 11.00 – 17.00 Uhr |
| Düsseldorf, Boston Club Vennhauser Allee 135 www.boston-club.de | Samstag, 13. Oktober 12.00 – 19.00 Uhr |
Messekonditionen:
Entweder 3% Ausstellungsrabatt auf alle Uhren plus 3% Skonto bei Ausgleich bis 20. Oktober 2012 oder 3% Skonto bei Ausgleich bis 20. Dezember 2012.
Auf viele Technik- und Bänderartikel "10 plus 1x gratis Aktion"
Jacob Jensen™ NewSeries II jetzt in Farbe und 3D (01.02.2012)
Charakteristisches Merkmal bei diesen außergewöhnlichen Zeitmessern ist das dreidimensionale Zifferblatt. Wie schon beim Vorgängermodell erhält der Betrachter den Eindruck, als würde das Armband durch die Uhr laufen, da zwischen Anstoß und Uhrengehäuse kein Spalt besteht.
Wurde dieser optische Effekt bisher durch einen breiten, farbigen Streifen im Zifferblatt erzielt, besitzen die neuen Modelle stattdessen an dieser Stelle eine filigran gearbeitete Vertiefung, wodurch die Wertigkeit der Uhr nochmals erhöht wurde. Doch nicht nur dieser gestalterisch Aspekt verleiht den Zeitmessern eine besondere Ausstrahlung, sondern auch weitere Designdetails begeistern beim genaueren Hinsehen. Möglicherweise erst auf dem zweiten Blick fällt auf, dass der Sekundenzeiger in doppelter Länge ist. Während dieser beim roten Modell im Kontrast zu den Stunden- und Minutenzeigern gehalten wurde, haben bei den schwarzen und weißen Modellen alle Zeiger den gleichen Farbton.
Oder der farbige, leicht abgeschrägte innere Ring zwischen Zifferblatt und Gehäuse. So dezent er auch sein mag, durch ihn wird der perspektivische Eindruck noch verstärkt.
Erstmalig kommen farbige Kautschukbänder bei Jacob Jensen zum Einsatz. Da diese untereinander mit vielen Modellen kompatibel sind, kann der Konsument nun auch verschiedene farbige Bänder zu seiner Jacob Jensen Uhr je nach Outfit einsetzen, denn das Auswechseln durch Einschieben ist denkbar einfach.
Den zeitlosen Klassiker in Damen- und Herrengröße gibt es sowohl mit mattiertem als auch hochglanzpoliertem Edelstahlgehäuse.
Da das Gehäuse nickelfrei ist, kann die Uhr auch von Allergikern getragen werden. Alle Uhren besitzen ein robustes Kautschukbank mit Dornschließe, das sich problemlos wechseln lässt. Im Innern arbeitet zuverlässig ein Schweizer Quarzwerk (ETA). Die Uhr wird von einem Mineralglas geschützt und ist bis zu 3 ATM wasserdicht.
Unsere Frühjahrsmessen 2012 (26.01.2012)
| Ort | Datum |
| Frankfurt, Ambiente Stand Jacob Jensen Accessoires Halle 1.2, Stand G 80 www.ambiente.messefrankfurt.com | 10. bis 14. Februar 9.00 – 18.00 Uhr |
| München, Inhorgenta Halle A1, Stand 104/203 www.inhorgenta.com | 10. bis 13. Februar 9.00 – 18.00 Uhr |
| Moers, Hotel Van der Valk Krefelder Str. 169 www.moers.vandervalk.de | Samstag, 03. März 12.00 – 20.00 Uhr Sonntag, 04. März 10.00 – 17.00 Uhr |
| Bielefeld, Hausausstellung Kuckucksweg 55 www.filius-zeitdesign.de | Sonntag, 04. März 10.00 – 16.00 Uhr Mittwoch, 07. März 9.00 – 21.00 Uhr |
| Basel, Baselworld Halle 5.0, A33 www.baselworld.com | 08. bis 15. März 9.00 – 18.00 Uhr |
| Neumünster, Best Western Hotel Prisma Max Johannsen Brücke 1 www.hotel-prisma.bestwestern.de | Samstag, 10. März 12.00 – 20.00 Uhr |
| Bad Zwischenahn, Jagdhaus Eiden Eiden 9 www.jagdhaus-eiden.de | Samstag, 17. März 12.00 – 20.00 Uhr |
| Barleben, Best Western Hotel An der Backhausbreite 1 www.hotel-sachsen-anhalt.bestwestern.de | Sonntag, 25. März 10.00 – 17.00 Uhr |
Neues Shop-Konzept von Jacob Jensen (20.01.2012)
Ein komplett neuartiges Shop-in-Shop-Konzept für die Designmarke Jacob Jensen präsentiert Filius Zeitdesign auf der „inhorgenta“ dem Fachpublikum. „Die Warenpräsentation am Point of Sales ist heute das A und O“ wie Andreas Filius von Filiuszeitdesign hervorhebt. „Wir hatten uns schon länger mit dieser Thematik beschäftigt, waren jedoch mit den bisherigen Lösungen nicht zufrieden“.
Nach einjähriger Planungsphase und einem erfolgreichen Testlauf können die Fachhändler zwischen drei verschiedenen Modulen wählen. Zur Wahl stehen zwei Glasvitrine in 1,60 m und 1,90 m Höhe sowie ein Tresen mit 1,20 m Breite. Kombiniert man die verschiedenen Module miteinander, entsteht eine formschöne wie funktionelle Warenpräsentation, die beeindruckt. Nicht nur bei der Auswahl der Materialien lässt sich die Hochwertigkeit der Module erkennen, sondern auch bei der Verarbeitung. Ein modernes LED Lichtsystem rückt die designprämierten Produkte von Jacob Jensen im wahrsten Sinne des Wortes ins rechte Licht und regen zum Kauf an. Wie schwebend wirken die Glasböden aus Sicherheitsglas, auf denen Uhren, Wetterstation oder Accessoires perfekt zur Geltung kommen. Auch an Stauraum für Kartons oder unverpackte Ware wurde gedacht. Jeweils im unteren Drittel bei Vitrine oder Tresen können individuell genutzt werden. Damit die Ware vor Diebstahl geschützt ist, sind alle Türen mit einem Sicherheitsschloss versehen.
Alle Module stehen auf einem Sockel mit Stellfüßen, die auf die jeweiligen örtlichen Gegebenheiten eingestellt werden können. Für nähere Informationen zum Shopin-Shop-Konzept von Filius Zeitdesign steht Herr Filius oder die Außendienstmitarbeiter zur Verfügung. Dieses außergewöhnliche Ladenbau-Konzept steht auch in schwarzer Ausführung für die Marke Danish Design zur Verfügung, die das Bielefelder Unternehmen ebenfalls in Deutschland vertreibt.

Vitrinen
Maße: H x B x T: 1600 x 600 x 600mm/1900 x 600 x 600mm
Dekoraum rundum 6mm, Einscheiben Sicherheitsglas, Drehtür abschließbar, Topper von Weiß beschichtet mit freigestellten Logo hinterleuchtet, Unterseite mit Acryl Opal weiß als Produkt Beleuchtung, 2 Stück Einlegeböden mit glas verkleidet, Logo freigestellt und hinterleuchtet, Boden mit Acryl Opal weiß hinterleuchtet zur Produktausleuchtung, Einlegeböden schwebend mit Edelstahl Haltern am Glas befestigt, Stauraum mit Glas verkleidet - von hinten weiß beschichtet, Drehtür gleichschließend mit Dekoraum, Kabeldurchlass und Steckdose im Stauraum, Sockel inkl. Stellfüße, Kaltgerätestecker und Kabel weiß ca. 3000mm lang.
Tresen
Maße: H x B x T: 1100 x 1200 x 600mm
Dekoraum rundum 6mm Einscheiben Sicherheitsglas, Metallrahmen inkl. LED Lichtsystem von innen an der Deckplatte befestigt, Auszug für Dekoraum abschließbar, Einlegeboden mit glas verkleidet, Logo freigestellt und hinterleuchtet - Boden Acryl Opal weiß hinterleuchtet zur Produktausleuchtung, Boden schwebend mit Edelstahlhaltern an den Seitenwänden befestigt, Stauraum MDF mit glas weiß beschichtet verkleidet, Logo freigestellt und hinterleuchtet, Auszug abschließbar, Sockel inkl. Stellfüße.
Generalvertretung für Rosendahl Timepieces übernommen (01.12.2011)
für die Designmarke Jacob Jensen übernahm, ahnte noch keiner, welche Erfolgsstory einmal damit geschrieben werden würde. 1998 folgte dann mit Danish Design die zweite skandinavische Designmarke. Und seit 1.12.2011 wird nun das nordische Design-Duo durch die Übernahme des Vertriebs von Rosendahl Timepieces Copenhagen komplettiert. Das designprämierte Sortiment umfasst im ersten Schritt formschöne wie funktionelle Armbanduhren von Flemming Bo Hansen, die durch ihr schlichtes Design so charakteristisch für die dänische Marke sind.
Gefertigt aus hautverträglichem Edelstahl und eleganten Kautschukbändern, bieten diese Uhren auch Allergikern eine interessante Alternative.
Den Kontakt zum Uhrenfachhandel und zu ausgewählten Designgeschäften halten sechs festangestellte Gebietsverkaufsleiter, ein Key Account Manager und drei Handelsvertreter in Deutschland. Filius Zeitdesign möchte mit dieser erfahrenen Vertriebsmannschaft die Marke Rosendahl ebenso erfolgreich auf dem deutschen Markt etablieren, wie seinerzeit Jacob Jensen und Danish Design. „Mit Werbung, konsequentem Service und kontinuierlicher Betreuung kann der Fachhandel nun auf einen verlässlichen Partner bauen“, wie Andreas Filius hervorhebt.
Interview in der U.J.S. 08/2011 (15.08.2011)
Andreas Filius kommt aus einer großen Familie und er lebt heute mit einer großen Familie in ländlicher Idylle vor den Toren der nicht existierenden Stadt Bielefeld. Wer ist der Mann, was macht er, wenn er mal nicht auf Messe, Geschäftsreisen oder im Büro ist und an dem Erfolg seiner Firma arbeitet?Seit 1984 ist Andreas Filius bei der Firma Filius Zeitdesign als Geschäftsführer für die Firma, seine Angestellten und auch für den Erfolg seiner Kunden mit den Produkten des Hauses verantwortlich.
Früher zählte die Firma zu den wichtigen Uhrengroßhändlern in Deutschland, heute sind es eher die Designermarken skandinavischer Ausprägung, die seine Firma exklusiv dem Facheinzelhandel anbietet.
Dazu gesellen sich weitere internationale Uhrenmarken sowie auch Eigenmarken des Hauses. Neben den zahlreichen geschäftlichen Aktivitäten für die Marken seines Hauses engagiert sich Andreas Filius noch zusätzlich als Vorsitzender der Regent-Gruppe für die Belange dieser fest im deutschen Fachhandel verwurzelten Uhrenmarke.
Doch was macht der 1960 geborene Bielefelder abseits der turbulenten Büro-, Reise- oder Messezeiten?
U.J.S.: Guten Tag, Herr Filius. Der Ostwestfale wird gemeinhin als »stur« bezeichnet. Sehen Sie sich in dieser Tradition oder haben Sie auch Lachen gelernt?
Andreas Filius: Zunächst mal bin ich zwar leidenschaftlicher Ostwestfale aber eigentlich aufgrund meiner Herkunft ein »schwäbisch-berlinerisches Mischlingskind«. Von meinem Vater aus Berlin habe ich das Lachen übernommen und von meiner Mutter aus Calw das Schmunzeln, beides habe ich Gott sei Dank noch nicht verlernt. Stur bin ich nur im Sinne von Beständigkeit, insbesondere in Bezug auf Verbundenheit zu meiner Familie, Freunden, Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und sogar zu unserem gebeutelten Fußballverein Arminia Bielefeld.
U.J.S.: Sie stammen aus einer großen Familie. Wie spielte sich in Ihrer Jugend Ihr Alltag ab? War es ein ständiger Kampf oder wurden Sie auf Händen getragen?
Andreas Filius: Wenn ich ehrlich bin, wurde ich auf Händen getragen und ich weiß die Leistung meiner Eltern erst heute zu schätzen, wenn man selbst vier Kindern neben einer komplexen Firma gerecht werden will.
U.J.S.: Sind die Erinnerungen an Ihre Jugend daran Schuld, dass Sie selbst eine große Familie haben?
Andreas Filius: Ich habe meine Kindheit und Jugend mit vier leiblichen und zwei Adoptivgeschwistern als sehr aufregend und nie langweilig erlebt. Unsere Eltern haben uns vielfältige Sport-, Musik- und Hobbymöglichkeiten eröffnet. Es waren immer viele Freunde bei uns und das Haus meiner Eltern war Treffpunkt für die halbe Schule, auf die wir alle gingen. Ähnlich turbulent geht es heute bei uns zu Hause zu.
U.J.S.: Sie haben früher viel Sport getrieben, machen Sie dies heute noch oder haben Sie einen anderen Ausgleich zum Berufsstress gefunden?
Andreas Filius: Von allen Sportarten, die ich ausgeübt habe (Judo, Tennis, Geräteturnen, Hockey, Volleyball) ist mir das Tennisspielen in der Mannschaft geblieben. Meine Mannschaftskollegen sind in ähnlichen familiären oder beruflichen Situationen und so sind die Trainings- und Turniertage oft auch unser gedanklicher Austausch und Spaßbringer abseits von Beruf und Familie, sozusagen unsere »Männerrunde«, allerdings immer noch mit erheblichem sportlichen Ehrgeiz und Ambitionen. Zweiter Ausgleich ist natürlich die Gartenarbeit auf unserem »Hobbybauernhof«.
U.J.S.: Welche Charakterzüge anderer Menschen schätzen Sie und welche lehnen Sie strikt ab?
Andreas Filius: Ich bewundere Menschen, die sich auf die Seite von Benachteiligten, Verspotteten, Fremden schlagen, das heißt die Nächstenliebe ohne Hintergedanken praktizieren. Außerdem schätze ich Offenheit, Ehrlichkeit und Herzlichkeit. Analog dazu verabscheue ich Intrigantentum, Überheblichkeit, Rohheit gegenüber Schwächeren.
U.J.S.: Sie haben täglich mit Luxusartikeln im modernen Design zu tun. Färbt das auf Ihren Alltag ab? Leben Sie in einem voll durchgestylten Ambiente?
Andreas Filius: Ich lebe mit meiner Frau und unseren vier Kindern, fünf Schafen, zwei Hunden, Gänsen und Hühnern in einem typisch ostwestfälischen Fachwerkhaus, das ich selbst mit ihr nach unserem Studium fast zwei Jahre um- und neugebaut habe. Im Inneren gibt es neben rustikalen Fachwerkbalken eher moderne Einrichtungen. Schlichte Möbel und Lampen und natürlich im täglichen Leben die zeitlosen Produkte von meinem Lieblingsdesigner Jacob Jensen. Meine Vorliebe für schlichtes und intelligentes Design resultiert aus dem Gefühl heraus, dass auch das alltäglichste Produkt – und noch viel mehr eine Uhr – nicht lieblos, uninspiriert und schon zum Wegwerfen entwickelt werden sollte.
U.J.S.: Wenn Sie drei Wünsche frei hätten, würden Sie …
Andreas Filius: Für mich persönlich darf es so bleiben wie es ist, solange die Familie gesund und glücklich bleibt. Für die Welt und Mitmenschen wünschte ich: Energieprobleme könnten endlich umweltneutral zum Beispiel mit Solarenergie und Wasserstoff gelöst werden, um der Umweltzerstörung Einhalt zu gebieten. Außerdem wären nach meinem Wunsch Hunger und Krieg aus der Welt verbannt. Für eine freiere und weltoffenere katholische Kirche würde ich das Zölibat auflösen.
Unsere Herbstmessen 2011 (31.07.2011)
| Ort | Datum |
| Leipzig, Midora Halle 2 Stand D 23 www.midora.de | Samstag, 3. September 9.00 – 18.00 Uhr Sonntag, 4. September 9.00 – 18.00 Uhr Montag, 5. September 9.00 – 17.00 Uhr |
| Hamburg, Ussifa Stand E 230 OG www.ussifa.de | Freitag, 9. September 10.00 – 18.00 Uhr Samstag, 10. September 10.00 – 19.00 Uhr Sonntag, 11. September 10.00 – 18.00 Uhr |
| Bielefeld, Hausausstellung Kuckucksweg 55 www.filius-zeitdesign.de | Mittwoch, 14. September 9.00 – 21.30 Uhr Sonntag, 18. September 11.00 – 17.00 Uhr |
| Magdeburg, Classik Hotel Leipziger Chaussee 141 www.classik-hotel.de | Sonntag, 18. September 11.00 – 17.00 Uhr |
| Bad Zwischenahn, Jagdhaus Eiden Eiden 9 www.jagdhaus-eiden.de | Samstag, 24. September 13.00 – 21.00 Uhr Sonntag, 25. September 10.00 – 17.00 Uhr |
| Düsseldorf, Boston Club Vennhauser Allee 135 www.boston-club.de | Samstag, 15. Oktober 12.00 – 19.00 Uhr |
| Bad Zwischenahn, Jagdhaus Eiden Eiden 9 www.jagdhaus-eiden.de | Samstag 2. April: 13.00- 21.00 Uhr |
Messekonditionen:
Entweder 3 % Ausstellungsrabatt plus 3 % Skonto bei Ausgleich bis 20. Oktober´11
Oder 3 % Skonto bei Ausgleich bis 20. Dezember´11
Funkwecker made in Germany (22.07.2011)
dem Produktionsende einer bekannten deutschen Uhrenmarke stammen heute fast alle Wecker ausschließlich aus China.
„Die Zeit war reif, einen wertigen Wecker zu entwickeln, der komplett in Deutschland gefertigt wird“, so Andreas Filius von Filius Zeitdesign. Während nur die wenigsten dies für möglich
hielten, suchte das Bielefelder Unternehmen nach neuen Wegen und wurde fündig. Das Ergebnis sind zwei formschöne Funkwecker, bei denen Funktion und Qualität stimmen. Zur Wahl stehen zwei Modellausführungen in unterschiedlichen
Farbvarianten mit hohem Bedienungskomfort. Rund oder lieber rechteckig – dies ist eine Frage des persönlichen Geschmacks.
Beide Weckervarianten mit deutschem Funksignal (DCF 77) arbeiten völlig lautlos, so dass keine lästigen Tickgeräusche den Schlaf stören. Insbesondere Langschläfer und Morgenmuffel
werden die Schlummerfunktion zu schätzen wissen, da sie sanft aber mit Nachdruck geweckt werden. Dabei wird nach dem ersten Alarm der Signalton immer intensiver.
„Großen Wert legten wir ebenfalls auf eine optimale Lesbarkeit des Zifferblatts“ wie Andreas Filius hervorhebt. Das Zifferblatt mit seiner klassisch puristischen Gestaltung gewährleistet eine gute Ablesbarkeit. Die Möglichkeit der Zeitzonenverstellung erlaubt auch den Einsatz im Ausland.
Die beiden Gehäusevarianten sind ab sofort lieferbar und werden zu einem unverbindlichen Verkaufspreis von 39,90 € (rechteckige Version) beziehungsweise 49,90 € (runde Version)
angeboten.

» PR-Mitteilung
Unsere Frühjahrsmessen 2011 (01.02.2011)
| Ort | Datum |
| Frankfurt, Ambiente Stand Jacob Jensen Accessoires Halle 1.2, Stand G 80 www.ambiente.messefrankfurt.com | 11. bis 15. Februar 9.00 – 18.00 Uhr |
| München, Inhorgenta Halle A1, Stand 104/205 www.inhorgenta.com | 25. bis 28. Februar 9.00 – 18.00 Uhr |
| Bielefeld, Hausausstellung Kuckucksweg 55 www.filius-zeitdesign.de | Sonntag 6. März: 10.00 – 16.00 Uhr Mittwoch 9. März: 9.00 – 21.00 Uhr |
| Hamburg, Trend im Norden Modering 1a EG Stand B01 www.trend-im-norden.de | Samstag 19. März: 12.00-19.00 Uhr Sonntag 20. März 11.00-18.00 Uhr |
| Basel, Baselworld Halle 5.0, A33 www.baselworld.com | 24. bis 31. März 9.00 – 18.00 Uhr |
| Magdeburg, Classik Hotel Leipziger Chaussee 141 www.classik-hotel.de | Sonntag, 27. März |
| Bad Zwischenahn, Jagdhaus Eiden Eiden 9 www.jagdhaus-eiden.de | Samstag 2. April: 13.00- 21.00 Uhr |
Neuer JACOB JENSEN Accessoires-Katalog (28.01.2011)
Deutschlandvertretung von Ticki-Tack (01.01.2011)
Das Bielefelder Unternehmen Filius Zeitdesign hatte schon immer einen guten „Riecher“ für Trends. In der über 100jährigen Firmengeschichte gab es so manche Entscheidung, die sich im Nachhinein als richtig und wegweisendherausstellte. Beispielsweise die Übernahme der deutschlandweiten Vertretung der Marken Danish Design, Alessi Watches, Issey Miyake Watches und Jacob Jensen. Hinzu gekommen ist nun zu Anfang 2011 der Exklusivvertrieb von „Ticki Tack“, einem Wecker mit Läutwerk, den jeder schnell ins Herz schließt und nicht mehr loslassen möchte.
Dieser Kultwecker aus den 80er Jahren schrieb
damals Erfolgsgeschichte. Sein lustiges Design und robuste Qualität ließ die Kassen der Schmuck- und Juweliergeschäfte klingeln. Nach der Auflösung der Fachhandelsvereinigung ZentRa wurde es um den Wecker ruhiger, bis er dann kurze Zeit später ganz in der Versenkung verschwand.
Knapp 30 Jahre später feiert dieser „Top Seller“ des Fachhandels sein Comeback.
Für Andreas Filius hat dieser Neustart auch etwas Sentimentales. „Mein Onkel Carlhans Filius hatte in seiner damaligen Zeit bei ZentRa wesentlich dazu beigetragen, dass der Wecker nur über den Facheinzelhandel verkauft wurde. Somit gesehen ist die Geschichte um ‚Ticki Tack’ auch eng verbunden mit dem Namen Filius“.
Erfinder dieses putzigen Weckers ist Hans Karl Zeisel, der sich über die künftige Zusammenarbeit mit Filius Zeitdesign freut. „Ticki Tack“ mit seinen beweglichen Armen und Beinen lässt nicht nur die Kleinen die Zeit auf lustige Art und Weise schnell erlernen, sondern begeistert auch die Großen beim Aufstehen. Der geräuschlose Quarzwecker mit übergroßem Zifferblatt und
Doppelglockenläutwerk fällt durch seine poppigen Leuchtfarben in Orange und Grün stets auf. Sein stürmisches Läuten macht selbst Langschläfer wach.
Doch sobald er einem so liebevoll entgegenlächelt, kann man „Ticki Tack“ nicht mehr böse sein. Das fröhliche Lächeln steckt einfach an und verbreitet Heiterkeit. Auch als Partygeschenk oder Mitbrinsel erfreut er die Herzen der Beschenkten.
Beim Kauf eines Weckers wird ebenfalls eine gute Tat vollbracht. Von jedem verkauften „Ticki Tack“ werden zehn Prozent an Kinderhilfsprojekte gespendet.
Unter dem Motto „Time to help the children of the world!” werden verschiedene Organisationen unterstützt wie JAM Deutschland, Arche Deutschland, Kiwanis Club Stuttgart e.V. oder Opportunity International.
Nähere Informationen
können Interessierte auf der Homepage von www.ticki-tack.de erfahren.
Und wer noch mehr von „Ticki Tack“ haben möchte, für den gibt es eine praktische Lunchbox oder ein hübsches Poster-Set.
Messetermine Herbst 2010 (28.07.2010)
| Ort | Datum |
| IFA Berlin (Jacob Jensen Accessoires) Halle 10.1 Stand 111 www.ifa-berlin.de | 03.- 08.09. 10.00- 18.00 Uhr |
| Midora Leipzig Halle 2 Stand D 23 www.midora.de | 04.-06.09. 9.00- 18.00 Uhr |
| Ussifa Hamburg Stand 225 OG www.ussifa-hamburg.de | 10.-12.09. 10.00 –18.00 Uhr Samstags bis 19.00 Uhr |
| Hausmesse Bielefeld Kuckucksweg 55 www.filius-zeitdesign.de | 19.+22.09 19.09.: 11.00- 17.00 Uhr 22.09.: 9.00- 21.30 Uhr |
| Hotelausstellung Bremen Montana Hotel www.hotel-montana.de | 24.09. + 25.09. 24.09.: 14.00- 21.30 Uhr 25.09.: 12.00- 19.00 Uhr |
| Hotelausstellung Magdeburg Classik Hotel www.classik-hotel.de | 26.09. |
| Boston Club Düsseldorf www.boston-club.de | 9. + 10.10. |
Neue Uhrenkataloge Jacob Jensen und Danish Design (30.06.2010)
Design für 2010 sind da. Hier zum Download!
![]() » PDF-Datei | ![]() » PDF-Datei |
Interview mit Dr. Adam auf der Inhorgenta 2010 (05.03.2010)
Herzlich willkommen auf unseren Frühjahrsmessen 2010 (21.01.2010)
| Ort | Datum |
| Frankfurt, Ambiente Halle 11.0 Stand C 68 www.ambiente.messefrankfurt.com | 12. bis 16. Februar 9.00 – 18.00 Uhr |
| München, Inhorgenta Halle A1 Gang A 104 www.inhorgenta.com | 19. bis 22. Februar 9.00 – 18.00 Uhr |
| Bielefeld, Hausausstellung Kuckucksweg 55 www.filius-zeitdesign.de | Mittwoch 17. März 9.00 – 21.30 Uhr |
| Bremen, Montana Hotel Europaalle 1 - 3 www.hotel-montana.de | Samstag, 20. März 10.00 – 19.30 Uhr |
| Magdeburg, Classik Hotel Leipziger Chaussee 141 www.classik-hotel.de | Sonntag, 21. März 10.00 – 16.00 Uhr |
| Basel, Baselworld Halle 5.0 A33 www.baselworld.com | 18. bis 25. März 9.00 – 18.00 Uhr |
Herbstflyer DanishDesign 2009 (24.05.2000)
Interview mit Timothy Jacob Jensen über die Harmonie der Dinge (16.08.2009)

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Design von Weltruf
In ihrem Studio im malerisch gelegenen Hejlskov (Jütland, Dänemark) arbeiten Timothy Jacob Jensen und dessen Vater Jacob Jensen harmonisch Hand in Hand und zeigen, dass Musikanlagen, Telefone, Schüsseln, Uhren und viele andere Gegenstände des täglichen Gebrauchs eine besondere Ausstrahlung haben können.
Schon im Alter von 16 Jahren ging Timothy Jacob Jensen im Jahre 1978 bei seinem Vater, dem berühmten Produktdesigner Jacob Jensen, in die Lehre. Eine klare Formensprache ist das unverwechselbare Markenzeichen von JACOB JENSEN DESIGN.
DIGEST: Wo finden sich überall von JACOB JENSEN DESIGN entworfene Produkte?
Timothy Jacob Jensen: Mein Vater arbeitete als Designer bereits für die unterschiedlichsten Firmen. Als Chefdesigner gestaltete er in den 1960ern Audiogeräte für die Firma Bang & Olufsen, u. a. eine Armbanduhr aus rostfreiem Stahl für Georg Jensen, das Tastentelefon „E76“ für Alcatel-Kirk und einen Bürostuhl für Labofa. Design von Jacob Jensen findet sich z.B. bei Rosti Mepal, dem dänischen Möbelhersteller Hammel oder eben unserer eigenen Marke JACOB JENSEN™.
DIGEST: Nach Ihrem Vater sind Sie Direktor und Chefdesigner von JACOB JENSEN DESIGN. Gab Ihr Vater gerne das Zepter aus der Hand?
Jensen: Ich bin mit dem Designgedanken aufgewachsen und arbeite seit langem sehr gut mit meinem Vater zusammen. Es gab hier keinen generationsbedingten Bruch. Wir haben den gleichen Humor und eine ähnlich perfektionistische Arbeitsweise. Nicht ohne Grund heißt es auf unserem Imagekatalog: Generation to generation …
DIGEST: ...und wie sieht dieses generationsübergreifende Design aus?
Jensen: Unser Credo lautet: Es ist wichtig, das Erbe zu bewahren, aber man darf auf keinen Fall einschlafen. Ambitioniert und auf neue Technologien bedacht: Unser Design ist von höchster Qualität - Wir wollen stets alles so gut wie möglich machen. So ist es nicht untypisch, dass wir 500 Stunden an einem Design arbeiten; eben genau so lange, bis wir zufrieden sind, bis das Design perfekt ist. Wir verlieren lieber Geld als aufzuhören, bevor wir das Beste gegeben haben. Doch dazu braucht man stets auch das nötige Quäntchen Humor, denn Dinge können immer wieder verbessert werden.
DIGEST: So beispielsweise die Weiterentwicklung (statt Transformation) der Schüssel „Margrethe“ zu „Victoria“?
Jensen: 1955 kam die Margrethe Rührschüssel, die mein Vater für Rosti Mepal gestaltet hatte, auf den Markt. Diese Rührschüssel gehörte lange zur Grundausstattung vieler Küchen und der Entwurf hatte 50 Jahre lang unverändert Bestand. Zum Jubiläumsjahr der Margrethe hat Rosti Mepal beim Jacob Jensen-Designstudio angefragt, eine neue Generation der Melamin-Rührschüsseln zu entwickeln. Welch eine Chance! Gut 500 Stunden und 70 Modelle hat es gebraucht, bis die 380 Gramm Plastik für uns in die richtige Form gebracht waren. Letztlich hat die Victoria-Rührschüssel dieselbe zeitlos dynamische Form wie die Margrethe-Rührschüssel, aber mit verbesserten Funktionen. Oder betrachten Sie die neue Wetterstation, die ab Sommer 2009 erhältlich sein wird. Gegenüber der bisherigen Wetterstation, die seit elf Jahren auf dem Markt und auch weiterhin erhältlich ist, wird die Weiterentwicklung im Design schnell erkennbar. An der klaren Formensprache hat sich nichts geändert. Neu dagegen sind die Materialkombination und das futuristisch wirkende rechteckige, silberne Kunststoffgehäuse mit schwarzem Display und dem prägnanten Tastenfeld aus eloxiertem Aluminium.
DIGEST: Was verstehen Sie unter dem Schlagwort Skandinavisches Design?
Jensen: Es gibt kein Skandinavisches Design in dem Sinne, sondern vielmehr einfach nur gutes Design aus Skandinavien. Die Menschen rufen immer mehr nach umweltbewusstem Luxus, nach „Sustainable Luxury“. Die Dänen (und die Skandinavier insgesamt) sind auf diese Nachfrage bestens vorbereitet, da sie schon immer auf die Natur Rücksicht nahmen und auf einfaches, funktionelles, wenig Material benötigendes Design achteten, damit sich jeder Bürger einen gewissen Wohnstandard leisten kann. Und auch schon allein, weil es bei uns im Norden lange sehr kalt und dunkel ist, hält man sich sehr viel drinnen auf und versucht, es sich in den vier Wänden so schön wie möglich zu machen.
DIGEST: Mit welchen Neuheiten wartet die Marke Jacob Jensen 2009 auf?
Jensen: Mit einigen außergewöhnlichen Neuheiten haben wir in diesem Jahr das Sortiment erweitert: Da möchte ich z.B. den funktionellen Einschlitztoaster und Flachtoaster in gebürstetem Edelstahlfinish nennen. Oder das schnurlose Festnetztelefon Telephone 80 sowie die neuen DECT-Telefonvarianten 10 und 50. Highlights werden die neuen Damen und Herrenuhren in geometrischer Formensprache. Eine Besonderheit der super flachen Zeitmesser mit integrierten Metallarmbändern wird die Glas- und Gehäuseoberfläche aus drei Saphirgläsern sein, die die Uhr optisch aufwerten, vor Verkratzungen schützen.
DIGEST: Doch gibt es von Jacob Jensen nun auch Geschirr, oder?
Jensen: Ja, die Geschirrserie „Pearl“. Sie ist bei einem Strandspaziergang entstanden. Das Design ist so naturnah wie möglich. Denn eines steht fest: Die Natur ist perfekt, denn sie macht keine Fehler. Als Hommage an die Natur befindet sich auf jedem Porzellan- und Glasartikel ein blauer Punkt, der eine Perle symbolisieren soll. Bei den Besteckteilen ist am Griffende ein erhabener Punkt. Die Perle steht für etwas Kostbares, Schönes und Einzigartiges, mit dem wir uns gern umgeben. Zugleich ist die Perle harmonisches Gegenstück zum asymmetrischen Design. Oder mit anderen Worten, der Ausgangspunkt für ein organisches Gleichgewicht.
Das Interview führte Vanessa Hoellen
Jacob Jensen Weatherstation II (05.06.2009)

Preise: (in €)
| Hygrometer II | 119,- |
| Thermometer II | 119,- |
| Multi Sensor (3 Sensoren können an Station angemeldet werden, ein Sensor unterstützt beide Produkte) | 69,50 |
| Befestigungsset Tisch | 29,50 |
| Befestigungsset Wand | 29,50 |
» Mehr Infos auf jacob-jensen.com
Beitrag über Jacob Jensen in Men's Health (29.05.2009)

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Woran erkennt man gutes Design?
Die dänischen Industriedesigner Timothy und Jacob Jensen kennen die Antwort. Ihre Namen stehen seit einem halbem Jahrhundert für moderne Produkte, wie Beispiele auf diesen Seiten zeigen. Ein Besuch bei Vater & Sohn.
An Timothy Jacob Jensen führt kein Weg vorbei. Ob man die Stadt Skive im dänischen Nordjütland von Osten oder Süden ansteuert, irgendwann begegnet man einem Jensen-Werk: Auf 11 Verkehrskreiseln seiner Heimatstadt postierte er vor je 2 Jahren eine Skulptur. Als die „11 Sterne von Skive“ sind sie in die Stadtgeschichte eingegangen – und haben in der internationalen Kunstwelt Beachtung gefunden. Jensen winkt ab: „Wir wollten gar nichts Spektakuläres schaffen, sonder nur Menschen zum Nachdenken anregen.“
Die „Sonne“ wirkt so, als sei sie vom Himmel gefallen, mitten auf eine Verkehrsinsel. 6 Meter hoch. 10 500 Kilogramm schwer, mit Blattgold verkleidet, strahlt sie Energie und Zuversicht aus. Ihren Gegenpart bildet nur ein paar hundert Meter weiter die filigrane Skulptur „Zeichen“, mit Symbolen, die für die Sonne stehen. Sie sind wie die übrigen 9 Sterne von Skive eine Kurzeinführung in die Philosophie und das Denken des 46-jährigen. Etwa: „Gegensätze sollen dazu anregen, die Dinge aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.“ Oder: „Man darf nicht stehen bleiben, wenn man das Unsichtbare entdecken will.“
Die 11 Sterne geben einen Einblick, aber nicht unbedingt Orientierung. Wer Jensens Designschmiede besuchen will, muss raus zum Dorf Hejlskov. Irgendwann hört die Straße auf, und der Schotterweg wird holprig. Dann steht man vorm Fjord und entdeckt oben auf einem Hügel das Gebäude, wie eine Festung in die Dünen gestemmt. Grüne Wiesen, Birken- und Buchenwäldchen umgeben das Haus, keine Menschenseele weit und breit. Zu einsam? Timothy Jacob Jensen schüttelt den Kopf: „Ich bin schnell in Kopenhagen, wenn ich Trubel haben will. Aber Ruhe und Klarheit finde ich nur hier.“
Und das war’s auch, was Vater Jensen in die abgelegene Natur zog, als er Chefdesigner bei dem dänischen Elektronik-Hersteller Bang & Olufsen wurde, der 50 Kilometer entfernt in Struer seinen Sitz hat. Von 1964 bis 1989 währte diese fruchtbare Zusammenarbeit, aus der 234 Produkte hervorgingen, darunter die Hi-Fi-Anlagen von B&O – flach, in Mattmetallic, mit schwarzem Glas und versteckten Schaltern. 15 Jensen-Kreationen für Bang & Olufsen wurden in die Design-Collection des Museum of Modern Art in New York aufgenommen – als Wegweiser und Klassiker des modernen Industriedesigns, der reduzierten und klaren Form.
Vater und Sohn, das ist eine eigene Geschichte. „Ich hatte damals zu viel Geld und bin dann um die Welt gesegelt. Wir haben nichts Ordentliches mehr produziert. Erst als der Sohn kam, ging es wieder voran“, sagt der 82-jährige Jacob Jensen und lacht dabei so, dass man nicht weiß, was er ernst meint und was nicht. Fakt ist jedenfalls, dass Timothy Jacob Jensen die Designstudions seit 1990 leitet. „Ich habe sie ihm abgekauft“, sagt er. Und seitdem ist der Junior der Chef. „Stimmt doch, oder?“, fragt er den Vater, und beide lachen. Offensichtlich haben die Jensens gemeinsame Design- und Humor-Gene.
Die große Leidenschaft von Jensen senior sind ausgedehnte Selgeltörns. Zwischendurch berät er den Sohn und dessen Team, ist nicht nur mit seinen Werken im Jacob-Jensen-Haus präsent, in dem seit Sommer dieses Jahres alle von Vater und Sohn entworfenen Produkte ausgestellt sind. Erstaunlich zeitlos scheinen sie alle – von der so genannten Margrethe Bowl aus dem Jahre 1955 über die Kabeltrommel von 1982, die das kleine Unternehmen JoJo zum Weltlieferanten machte, bis zu den Uhren und Telefonen von heute.
Dass die Beziehung von Vater und Sohn nicht immer so konfliktfrei war wie heute, lässt der Lebenslauf von Timothy Jensen erahnen. Nach einer Ausbildung im väterlichen Studio machte er sich in Kopenhagen selbstständig, unternahm eine kombinierte Design- und Weltreise und verpflichtete sich für ein halbes Jahr als Artist im Zirkus. „Das war die lustigste Periode meines Lebens. Ich kann sogar noch jonglieren. Das ist in einem Tollhaus wie unserem nicht von Nachteil“, sagt Timothy Jensen und spielt damit auf die gewissen Verrücktheit an, die Designer offenbar brauchen – und die gebändigt wird von der großen Ruhe des Limfjords, der sich vor den Studios ausbreitet. „Die Natur schärft den Blick fürs Wesentliche“, sagt er.
Das Wasser des Fjords scheint sich in den fließenden Oberflächen des Jensen-Designs widerzuspiegeln, die stets wieder auftauchenden, eleganten Schwarz-Silber-Kontraste gleichem dem Spiel des Lichts auf dem Meeresarm. Die Formsprache, die Jacob Jensen entwickelte, wird von Timothy weiterentwickelt und verfeinert. Die Dinge „müssen anders, aber nicht völlig fremdartig aussehen.“ Schon sein Design für Gaggenau-Hausgeräte in den Jahren 1991 bis 1998 zeichnete sich durch die Balance zwischen guter Form, bester Technologie, attraktivem Äußeren und einfacher Anwendbarkeit aus. „Wenn man auch eine Bedienfeld mit dem Finger tippt, muss der so ausgelöste Prozess auch ein sinnlicher Genuss sein“, sagt er. Ein neues Regal, das der dänische Möbelhersteller Hammel im Januar auf der Möbelmesse in Köln präsentiert hat und das diesen Herbst auf den Markt kam, reagiert auf Berührung: dann verschwinden die Türen einfach im Regal, statt in den Raum hineinzuragen, das Licht wird heller oder erlischt.
Neben Arbeiten für namhafte Industriekunden bauten die Jensens eine eigene Marke auf: Unter Jacob Jensens Namen werden Wetterstationen, Uhren, Brillen, Telefone Schmuck und Küchengeräte designt, produziert, vertrieben. Als Vater Jacob 80 wurde, widmete ihm der Sohn das Telephone 80. Bei Lautsprecher und Mikrofon greift es Vaters Design des preisgekrönten B&O-Plattenspielers aus den 70er-Jahren auf, Technologie und Bedienelemente sind von heute – vom Sohn.
Nahezu rührend ist die jüngste Vater-Sohn-Geschichte. Eine Design-Ikone ist die oben erwähnte Margrethe Bowl, eine Rührschüssel aus Melamin, die er 1955 entwarf, als er noch im Studio Bernadotte & Bjoern beschäftigt war. Sie wurde der Bernadotte-Nichte und heutigen dänischen Königin Margrethe gewidmet. Es ist die einzige Schüssel, die es je zum Titelmotiv einer Briefmarke brachte. Sohn Timothy machte sie reif für die Neuzeit: noch griffiger, aufhängbar und spülmaschinengeeignet. „Es ist nicht so einfach, etwas Gutes noch zu verbessern“, sagt er.
Die jüngste Ausführung heißt übrigens Victoria Bowl, benannt nach der Kronprinzessin Schwedens, der Vertreterin der neuen Generation Bernadotte und vermutlich künftigen Königin ihres Landes. Die Thronfolge wäre somit zumindest in puncto Designschüsseln schon mal geklärt.
Jacob Jensen Tableware Serie Pearl (28.05.2009)
Pearl In prähistorischen Zeiten benutzten die Menschen, die an den Küsten des dänischen Limfjordes lebten, schöne Austernschalen als Teller. Inspiriert durch die Geschichte und durch die Wertschätzung natürlicher Materialien und Formen schuf Jacob Jensen in Anlehnung an dieses Meisterwerk der Natur die verführerische Tableware Serie Pearl.
JACOB JENSEN™ Pearl basiert auf der Designphilosophie maximale Kreativität bei minimalistischem Design.
Jedes Stück der Pearlserie ist einzigartig – wie die Auster – asymmetrisch, mit einer Designidee, welche die Sinne anregt.
Ein dezenter aber magisch anziehender meerblauer Punkt auf jedem Porzellanstück sowie auf dem Grund eines jeden Glases symbolisiert die Kostbarkeit und Natürlichkeit der Perle.
Auch am Griffende aller Besteckteile stellt ein erhabener Perlpunkt aus Edelstahl das besondere thematische Finish dar.
Pearl ist die perfekte Wahl für den designorientierten Genießer, der stilsicher das gewisse Extra auf den schön gedeckten Tisch bringen möchte. Die ästhetische Schlichtheit von Pearl überdauert alle Modeerscheinungen und begeistert jeden Tag aufs Neue.
Alle Produkte sind spülmaschinenfest.
Gläser: Handspülen empfohlen.
Messestand Inhorgenta & Ambiente 09 (25.05.2009)
Andreas Filius im Interview - Inhorgenta 2009 (23.03.2009)
Filius Zeitdesign in der S.U.E (Schmuck.Uhren.Edelsteine) (23.10.2008)
Alle sind gespannt auf die neuen Büroräume des innovativen Unternehmens und vor allem auf die Vielzahl an Modellneuheiten, die es hier zu bestaunen gilt. Vor einem recht schlicht wirkenden Gebäude, an dem lediglich das stilistisch wunderschön gestaltete neue Logo der Firma hervorsticht, wartet schon der Fotograf, Joachim Grothus, der für uns ein paar Momentaufnahmen des Gespräches mit Andreas Filius einfangen soll.
Klicken Sie »hier für den Bericht als PDF (1,7MB).
Mehr als nur ein Ei-Pott: Jacob Jensen im Stern-Journal (11.09.2008)
Mehr als nur ein Ei-Pott: Vor über 50 Jahren entwarf Jacob Jensen den Küchenbestseller schlechthin. Berühmt wurde der Däne später durch die HiFi-Produkte, die er für Bang & Olufsen gestaltete.
Ein Bericht im Stern-Journal vom 11.09.2008
Klicken Sie »hier für den Bericht als PDF (1,3MB).
Neueröffnung House of Jacob Jensen am 28.04.2008 (14.05.2008)
Jacob Jensen TV-Beitrag (12.05.2008)
Quelle: Deutsche Welle TV
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plus X Award für Jacob Jensen Telephone 80 (29.04.2008)
Neue Jacob Jensen Rectangular Serie (29.04.2008)
Mehr Details unter www.jacobjensen.com
Umfirmierung in Filius Zeitdesign GmbH & Co. KG (01.03.2008)
Jacob Jensen Telephone 80 (29.07.2007)
Filius & Haake Zeitdesign übernimmt zwei weitere internationale Markenvertretungen (01.06.2007)
Während Alessi-Uhren italienischer Designfeder entspringen, zeichnen für Issey Miyake japanische Designer wie Tokujin Yoshioka oder Naoto Fukasawa verantwortlich.
Beide Labels werden in höchster Qualität vom japanischen Tophersteller Seiko gefertigt.
Danish Design Kollektion 2007 (01.12.2006)
Unter » www.danish-design.de können Händler direkt online ihre Bestellung zu uns übermitteln.
Jacob Jensen in der 'Hall of Fame' IFA Berlin (11.08.2006)
Funkausstellung Berlin 2006) einem tausendfachen Publikum vorgestellt.
Die Jacob Jensen cordless Doorbell (drahtlose Türklingel) und das drahtlose Aluminium Dect Phone wurden durch den Plus X Award 2006 prämiert und ausgewählt 2 von den meistbeachteten Exponaten der IFA zu werden.
Auf über 400 qm werden 110 Top Produkte der IFA dem Messe-, Magazin-, Rundfunk- und Fernsehpublikum eine Woche lang präsentiert - Besuchen Sie einmal eine etwas andere Ausstellung......Hightech unlimited.
Nominierung für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland (01.07.2006)
Designpreis 2007 der Bundesrepublik Deutschland nomiert.
Der Designpreis ist die offizielle Design-Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland. Er ist die zentrale Maßnahme der Designförderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit. Ab 2006 wird die Auszeichnung jährlich für herausragend gestaltete Erzeugnisse aus den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign verliehen.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.designpreis.de.
reddot design award für Jacob Jensen Chrono (02.06.2006)
Designpreis PlusX Award für Jacob Jensen (04.05.2006)

(von links nach rechts: der Jury Vorsitzende Frank Kreif, Ines Filius, Soeren Hagelskjaer (BellXpress A/S, DK), Andreas Filius).

Der größte Technologie Kontest Europas.
ALMANUS Katalog erschienen (16.03.2006)
Den Katalog 2006 finden Sie hier zum Download:
» Download (PDF) (3MB)
Filius & Haake: Vom Generalisten zum Spezialisten (14.02.2006)
Die Umwandlung der Uhrengroßhandlung Filius & Haake von einem der ehemals größten Uhrengrossisten zum exklusiven Markenuhrenvertrieb ist nicht nur abgeschlossen, sondern auch hervorragend gelungen.

Andreas Filius, Geschäftsführer in der vierten Generation des über 100-jährigen Familienunternehmens, hat die Fäden fest in der Hand. Den Rückzug der stückzahlmäßig letzten großen Marken aus dem Großhandel hat die Traditionsfirma gut überstanden.
Der Verlust der deutschen Uhrenmarke Junghans in diesem und der japanischen Uhrenmarke Casio im letzten Jahr ist nicht spurlos an den deutschen Uhrengroßhandlungen vorbei gegangen. Doch Andreas Filius traf dies nicht unvorbereitet. »Wir haben auch die Artikel in der Wirtschaftswoche und der U.J.S. im Herbst 2005 aufmerksam gelesen und unsere Rückschlüsse frühzeitig gezogen, « erklärt der Geschäftsführer von Filius & Haake. Allerdings macht er auch seinem Unmut über die unglücklich gewählte zeitliche Abfolge seitens Junghans Luft: »Es ist schon bitter, aus der Fachpresse zu erfahren, dass die Uhrenmarke Junghans für den deutschen Uhrengroßhandel verloren ist. Herr Frommeld hat mich persönlich erst über die neue Junghans-Strategie nach dem Erscheinen der Januar-Ausgabe der U.J.S. mit den Informationen über die Neupositionierung
der Marke informiert«, kommentiert Andreas Filius. Der Trennung von der Marke mit dem Stern sieht er allerdings gelassen entgegen. »Die Umsätze, die wir mit Junghans Armbanduhren im letzten Jahr erwirtschaftet haben, lagen unterhalb von fünf Prozent unseres Gesamtumsatzes«, erklärt der Geschäftsführer.
Dies sieht er darin begründet, dass Filius & Haake den Evolutionsprozess von der klassischen Großhandlung zum professionellen Markenvertrieb schon seit geraumer Zeit intensiv voran getrieben hat. Filius erkennt auch eine positive Facette in der Umstrukturierung bei Junghans. »Mit Junghans ist die letzte zweigleisige Vertriebsform, also Eigen- und Großhandelsvertrieb, vom Markt verschwunden. Dies sorgt für wesentlich mehr Transparenz«, so Andreas Filius. Der Neuausrichtung der Marke Junghans wünscht er den nötigen Erfolg: »Wenn durch die neue Unternehmenspolitik Arbeitsplätze in Deutschland erhalten werden können, würde es mich freuen und ich wünsche der Marke unter diesem Gesichtspunkt alles Gute für die Zukunft.«
Allerdings beurteilt er das Upgrade der Junghans Uhren durchaus skeptisch und zieht einen Vergleich aus der Autoindustrie heran. »Mir erscheint die Junghans Strategie vergleichbar mit dem VW Konzern, der mit der Modellreihe Phaeton in das Luxussegment vorstoßen wollte. Dieses Beispiel aus der Autoindustrie zeigt, dass ein nicht zum Image der Marke passendes Produkt nur mit größtem Aufwand überhaupt im Markt gehalten werden kann.« Bedauerlich sieht Andreas Filius den Rückzug von Junghans im Großuhrensektor. Wecker im Bereich akzeptabler Fachhandelspreise zu verkaufen, dafür war der Name Junghans prädestiniert. Das Logo auf dem Zifferblatt ermöglichte dem Fachhändler den Verkauf von Weckern für 40 bis 50 €.
»Mit Junghans als Hersteller von Großuhren geht dem Markt wieder einmal eine Marke verloren, die das Potenzial zu einem Premiumerfolg bei geeigneter Modellpflege gehabt hätte«, so sein Resümee. Und die von Junghans dem Großhandel angebotene Marke Dugena wird wohl nicht den Weg in die Filius-Verkaufräume in Bielefeld finden: »Dass die Dugena eine ähnliche Markenkompetenz wie Junghans besitzt, um höherwertige Funkuhren im großen Stil zu verkaufen, ist derzeit äußerst zweifelhaft und ohne groß angelegte Marketingkampagnen wohl kaum denkbar. Für uns ist die Kooperation mit Dugena derzeit nicht möglich, weil die Marke ein direktes Konkurrenzprodukt zum reinen Fachhandelskonzept der Marke Regent ist«, so sein Fazit.
Bleibt also die Konzentration auf das attraktive Programm, das die Firma größtenteils exklusiv in Deutschland vertreibt. Der Zusatz »zeitdesign«, den die Großhandlung ihrem Firmennamen beigestellt hat, kommt nicht von ungefähr. Vorne weg in der Bestseller-Liste des Hauses steht das Flaggschiff Jacob Jensen, die dänische Uhrenmarke, mit der Filius & Haake in den letzten Jahren immer mehr Freunde gewinnen konnte. »Wenn ich mir die Zahlen im Dezember anschaue, stelle ich fest, dass wir den Umsatz mit Jacob Jensen in diesem Weihnachtsgeschäft verdoppeln konnten«, berichtet Andreas Filius nicht ohne Stolz. Der gute Abverkauf durch die Facheinzelhändler gibt der Firma nicht nur Recht, sondern stärkt auch ihre Position in Bezug auf die Einflussnahme bei der Modellgestaltung beim dänischen Designerlabel.
Neben dem schnörkellosen skandinavischen Design sieht Filius als Erfolgsbasis der Uhrenmarke die Weiterentwicklung der Marke in Richtung »konsequent zeitlose ästhetische Produktentwicklung, die über lange Zeiträume ihre Verkaufsberechtigung behalten wird«.
Diese Besinnung auf einen wiedererkennbaren Stil ist für ihn der Erfolgsgarant von Jacob Jensen. Knapp über 60 Armbanduhren und sechs verschiedene Wecker hat Filius & Haake im Programm. Die Uhren werden zu unverbindlichen Preisempfehlungen zwischen 190 und 550 € angeboten. Neue Modelle sind derzeit in der Pipeline, in Basel werden sie dann die Premiere feiern. Neben den Uhren bietet Jacob Jensen sowohl dem Haus Filius & Haake, als auch deren Kunden einige Möglichkeiten der Diversifizierung des Angebots mit Designer-Accessoires. »Telefone, Rauchmelder, Wetterstationen, Küchenwaagen und anderes bringen gute Zusatzumsätze und neue Kundenpotenziale sowohl für uns, als auch für unsere Fachhandelspartner«, erläutert Andreas Filius diesen Punkt.
Ähnlich im Aufwind wie Jacob Jensen befindet sich die Marke Danish Design, die Filius & Haake exklusiv in Deutschland vertreibt.
Bekannte Designer wie Flemming Bo Hansen, Jan Egeberg und Nicolas Nicolaou haben den puristisch eleganten Charakter der Marke mit geprägt. Einfach, klar und offen wissen diese Zeitmesser im Preisbereich zwischen 60 und 250 € immer mehr Menschen zu begeistern. 1997 startete das Großhandelshaus mit knapp 40 Modellen den Deutschlandvertrieb, heute sind zirka 150 Modelle bei Filius & Haake im Programm. Bevorzugte Materialien sind Titan und nickelfreier Edelstahl, aber auch ungewöhnliche Gehäusematerialien wie Wolframlegierungen kommen zum Einsatz. Leder-, Stahl- und Kautschukarmbänder sowie Saphirgläser runden das Angebotsspektrum ab. Auch bei Danish Design hat sich die Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Importeur so gut entwickelt, dass ein großes Mitspracherecht bei der Uhrenentwicklung von Filius & Haake wahrgenommen wird. »Neben dem ausgesprochen modernen Design und dem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis tragen wir dafür Sorge, dass der Markt frei von großen Rabattaktionen und Preisverramsch bleibt«, blickt Andreas Filius in die Zukunft. Weiterhin plant er, die Marke werbeintensiv voran zu treiben und auch in die Publikumswerbung einzusteigen.
Die bisher erreichten Erfolge ermöglichen diesen Schritt.Ein wichtiges Standbein für die Firma bleiben die Regent Uhren. »Das reine Facheinzelhandelskonzept wird mit dem jetzt eingeführten Handshake-Programm zu neuen Ufern geführt. Es wird starke Impulse für das Fachgeschäft geben«, ist sich der Geschäftsführer sicher. Dieses Programm bietet Infor-mationen, umfassende Serviceangebote, Vertriebsunterstützungen und Elemente zur Kundenbindung. Voraussetzung für das Mitmachen ist die Teilnahme an vier Regent-Aktionen pro Jahr. Als Gegenleistung winken Werbekostenbeteiligung, Gratisnutzung von Anzeigenvorlagen, kostenfreie Kundengeschenke und gratis POS-Materialien. »Die Marke Regent ist eher ein stiller Erfolgsfaktor«, betont Filius. »Die Regent-Händler verdienen sehr gut mit der Marke, die Marke zeichnet sich durch eine hohe Drehgeschwindigkeit aus. Dazu gesellt sich ein optimales Preis-Leistungsverhältnis und ein für den Fachhandel angemessen hohes Qualitätsniveau. Dies bestätigen unsere Händlerbefragungen immer wieder,« lobt Filius die Marke Regent. »Seit der Einführung im Jahr 1989 sind mehrere Millionen Uhren über die Ladentheken der Fachgeschäfte gegangen und die äußerst geringen Reklamationen zeigen, dass der Fachhändler mit Regent bestens ausgestattet ist.«
Erwähnenswert ist auch noch die Mechanikuhrenmarke Almanus. Namensgeber dieser Uhren ist der legendäre Bruder Paulus Almanus, Augustinerpater und Uhrmacher des späten 15. Jahrhunderts.
Sein Almanus-Manuskript zählt zu den frühesten detaillierten Aufzeichnungen mechanischer Uhren. Hochwertige eidgenössische Mechanik zu bezahlbaren Preisen, dieses Merkmal kennzeichnet die Almanus Uhren. »Mit dem Einsatz hochwertiger Schweizer ETA-Ka-liber grenzen wir uns bewusst von der derzeitigen Schwemme von mechanischen Uhren chinesischer Herkunft ab. Almanus ist immer noch eine Nischenmarke in unserem Produktportfolio, aber sie gewinnt stetig an Bedeutung«, charakterisiert Andreas Filius die Marke.
Für die zweite Jahreshälfte kündigt er noch ein ganz besonderes Schmankerl für den deutschen Markt an. Das Sondermodell »Benediktus « in Anlehnung an den Namen des deutschen Papstes wird für frischen Wind im Almanus-Sortiment sorgen. Bei der ganzen Euphorie rund um das deutsche Oberhaupt der katholischen Kirche scheint der Erfolg dieses Modells vorgezeichnet zu sein. Alles in allem ist das traditionsreiche Großhandelshaus mit der Ausrichtung auf den professionellen und exklusiven Markenvertrieb gut für die Zukunft gerüstet.




























